Umweltfreundliches Zuhause durch Klimaanlagen - Tipps & Tricks

Umweltfreundliches Zuhause durch Klimaanlagen - Tipps & Tricks

Klimaanlagen gehörten noch vor wenigen Jahren zu den Geräten, die man im privaten Bereich eher selten gesehen hat. Damals waren die Anlagen noch sehr teuer, und nur sehr wohlhabende Menschen konnten sie sich leisten. Doch das hat sich geändert, denn mittlerweile werden Klimaanlagen bei fast allen Neubauten eingeplant. Neben einer kühlen Raumtemperatur können die Geräte jedoch viel mehr, als viele denken. Wir haben alle positiven Aspekte zusammengefasst, denn auch für die Umwelt können Klimaanlagen ein echter Pluspunkt sein! 


Hohe Leistung, niedriger Stromverbrauch – Split-Klimaanlagen 


Durch eine Klimaanlage kann bei vergleichsweise niedrigem Stromverbrauch eine enorme Kühlleistung erzeugt werden. Durch fortschrittliche Kühlmittel und optimal eingestellte Ventilatoren ist garantiert, dass die Kühlleistung im Raum optimal verteilt wird. 


Zum besseren Verständnis möchten wir anhand einer Heizung erklären, wie wichtig eine hohe Energieeffizienz sein kann. Besonders in Zeiten, in denen die Rohstoff- und Energiepreise auf einem Rekordhoch sind, ist diese einer der stärksten Kaufkriterien. 


Bei einer Ölheizung werden nur knapp 70 Prozent der zugeführten Energie in tatsächliche Heizleistung umgewandelt. Das bedeutet auch, dass 30 Prozent des für Heizöl ausgegebenen Geldes einfach im Kreislauf verschwinden, ohne dass Sie einen Nutzen daraus haben. Doch wie kann es sein, dass Heizöl einfach verpufft? Das passiert im Laufe des Heizkreislaufes, also beispielsweise durch schlecht isolierte Rohre oder falsch eingestellte Pumpen. Über die Jahre werden so hohe vier- bis fünfstellige Summen verschwendet. 


Die Kühlleistung einer Klimaanlage von Kältebringer dagegen ist sehr energieeffizient. Ausschlaggebend für die Energieeffizienz bei Klimaanlagen ist der SEER-Wert. Er beschreibt die erzielte Kühlleistung in kWh, die im Vergleich zur zugeführten Energie erzielt wird. 


Split-Klimaanlagen von Kältebringer haben einen sehr guten SEER-Wert von 6,1. Das bedeutet also, dass pro 1 kWh Stromzufuhr 6 kWh Kühlleistung erzielt werden. 


Eine Split-Klimaanlage kann jedoch nicht nur zum Kühlen verwendet werden. Auch das Heizen in kälteren Jahreszeiten ist dank der Wärmepumpentechnologie möglich. Auf diese werden wir im weiteren Verlauf dieses Artikels noch eingehen, jetzt nur ein kurzer Ausschnitt: 


Wer mit einer Klimaanlage heizen will, der sollte auf den SCOP-Wert achten. Dieser ist das Gegenstück zur SEER-Skala, er beschreibt die Effizienz bei der Heizleistung. Ab einem SCOP-Wert von 3,0 gelten Geräte als sehr Energieeffizient, diese erfüllen dann die Standards für die Energieeffizienzklasse A+. Wie genau die Wärmepumpe funktioniert, erklären wir im folgenden Abschnitt. 


Sie interessieren sich eine Split-Klimaanlage für Ihren privaten Wohnraum? Auf unserer Webseite finden Sie viele verschiedene Ratgeber, die sich mit Themen rund um Nachhaltigkeit und alternative Heizmöglichkeiten befassen. 


Wärmepumpe: Die modernste Art der Wärmegewinnung 


Die Wärmepumpentechnologie gilt als eine der innovativsten Arten, eine Wohnung zu temperieren. In Neubauten werden die Geräte mittlerweile oft verbaut, denn aus vielen natürlichen Quellen kann Wärme gewonnen werden. Mithilfe der Technik kann Umgebungswärme aus Erde, Luft oder Wasser verwendet werden, um ein Haus zu beheizen. Bei Split-Klimageräten wird die Wärme aus der Luft gewonnen und mithilfe eines Prozesses und eines Kühlmittels so stark verdichtet, dass es ausreicht, um einen Raum zu beheizen. 


Eine genauere Erklärung zur Wärmepumpe finden Sie in unseren zahlreichen Ratgebern.


Mit einer Split-Klimaanlage erhalten Sie ein Klimagerät sowie auch eine Heizung in einem. Die Umschaltung funktioniert unkompliziert und schnell, entweder per Fernbedienung oder mithilfe der Smart-Home-Anbindung. Dank des Wifi-Moduls lassen sich die Geräte auch mithilfe von Sprachassistenten steuern.


Wichtig zu wissen ist, dass eine Luft-Luft-Wärmepumpe in einem sehr kalten Winter nicht mehr als Heizung verwendet werden kann. Das liegt schlicht und einfach daran, dass ab einer gewissen Außentemperatur nicht mehr genug Wärme in der Luft vorhanden ist. Jedoch sind die Anlagen eine ideale Ergänzung zur fest verbauten Heizung, wenn es plötzlich kälter wird. Wer im Winter auch die Vorteile einer Wärmepumpe nutzen will, der sollte auf ein Modell zurückgreifen, dass seine Wärme aus der Erde zieht. Auch im Winter bleibt hier die Temperatur ab einer gewissen Tiefe konstant, und kann zum Heizen verwendet werden. 


Nachhaltige Kühlmittel & automatische Selbstreinigung 


Klimaanlagen fördern nachgewissenermaßen die körperliche Gesundheit. Besonders die konstante Raumtemperatur und ständig frische Luft verbessern das körperliche Wohlbefinden. Jedoch ist es wichtig, dass die Geräte durch regelmäßige Wartung und Reinigung in Stand gehalten werden. Das trägt auch zu einer besseren Klimabilanz bei. 


Klimaanlagen verfügen über viele kleine Zwischenräume, etwa in den Lamellen des Ventilators oder in den Ecken des Innengerätes. Wenn diese nicht regelmäßig gereinigt werden, kann die Kühlleistung darunter leiden. Moderne Klimageräte, wie auch die von Kältebringer, verfügen genau deshalb über umfangreiche Funktionen zur Selbstreinigung. Auch Kondenswasser, was zu Feuchtigkeit und Schimmelbildung führen kann, wird automatisch abgeleitet. 


Tipp zur Reinigung von Klimaanlagen: Zwischenräume sollten regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden, denn dort bilden sich bei dauerhaftem Betrieb gerne Bakterien und Keime. Auch die Oberflächen sollten aufgrund von Staub gelegentlich abgewischt werden. Die restliche Reinigung übernimmt das Gerät selbst, auch die jährliche Wartung nimmt Ihnen viel Arbeit ab. 


Beim Kauf einer Klimaanlage sollten Sie zudem unbedingt darauf achten, dass ein umweltfreundliches Kühlmittel eingesetzt wird. Dieses sorgt dafür, dass die angesaugte Luft schnell und effizient gekühlt werden kann. Günstige Kühlmittel haben bei Austritt den Nachteil, dass die Umwelt stark belastet wird.


In Kältebringer Klimaanlagen wird das Kältemittel R32 verwendet. Dieses befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf, bei einer Beschädigung und einem daraus resultierenden Austritt schaltet sich das Gerät automatisch ab. Dieses Mittel hat den Vorteil, dass nur eine kleine Menge für eine hohe Kühlleistung gebraucht wird. Auch ein Austausch der Flüssigkeit ist nicht nötig. 


Fazit 


Mit einer Klimaanlage für den privaten Bereich tun Sie nicht nur Ihrer Gesundheit etwas Gutes. Auch das Klima wird aufgrund der eingesparten Rohstoffe beim Heizen entlastet. Mittlerweile gibt es außerdem Klimaanlagen in verschiedenen Leistungsstufen, sodass jede Raumgröße abgedeckt werden kann. Es muss also keine unnötig hohe Kühlleistung angewendet werden. Auch eine automatische Anpassung an die Außentemperatur ist mit einer modernen Kältebringer Klimaanlage möglich. Die Steuerung ist dank der Wifi-Thermostate ein leichtes, denn alle Klimageräte können mit dem Handy oder einem Sprachassistenten gesteuert werden. 


Sie haben noch Fragen zur Wärmepumpentechnologie oder den verschiedenen Klimaanlagen von Kältebringer? Auf unserer Webseite finden Sie detaillierte Produktbeschreibungen sowie viele Blogartikel rund um das Thema Nachhaltigkeit und Klimaanlagen.

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